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	<title>How the ESCde does IT</title>
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	<description>Blog des Infrastrukturteams des Education Support Centre Deutschland</description>
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		<title>Kiosk Mode unter Windows 7 absichern</title>
		<link>http://infrablog.escde.net/2012/02/16/kiosk-mode-unter-windows-7-absichern/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 19:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kirschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[absichern]]></category>
		<category><![CDATA[Affengriff]]></category>
		<category><![CDATA[Alt]]></category>
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		<category><![CDATA[Tasten deaktivieren]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kiosk Mode des Internet Explorer ist eine praktische Funktion, die das Einrichten eines Informationsterminals oder einer eingeschränkten Lernplattform, bei welcher die Prüfungen über HTML-Formulare realisiert werden, erlaubt. Der Internet Explorer wird durch die Eingabe iexplore.exe –k im Vollbildmodus des &#8230; <a href="http://infrablog.escde.net/2012/02/16/kiosk-mode-unter-windows-7-absichern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://support.microsoft.com/kb/154780">Kiosk Mode</a> des Internet Explorer ist eine praktische Funktion, die das Einrichten eines Informationsterminals oder einer eingeschränkten Lernplattform, bei welcher die Prüfungen über HTML-Formulare realisiert werden, erlaubt. Der Internet Explorer wird durch die Eingabe iexplore.exe –k im Vollbildmodus des Kiosk Modes, bei dem die Titelleiste, Menüs, Symbolleiste sowie die Statusleiste ausgeblendet sind, gestartet. Durch das Ausblenden dieser Elemente wird dem Nutzer die Möglichkeit genommen über die graphische Oberfläche auf eine andere Seite zu wechseln oder ein anderes Windows-Fenster zu öffnen. Für viele Nutzer stellt dies allerdings kein größeres Hindernis dar, weil sich neue Webseiten über das Kürzel STRG+O öffnen lassen, ein Wechsel zwischen offenen Windows-Fenstern mit ALT+TAB erreicht wird und sich mit ALT+F4 die Fenster wieder schließen lassen. Des Weiteren lässt sich über STRG+ALT+ENTF der Security Screen und somit auch der Task-Manager öffnen, mit dem sogar einzelne Prozesse beendet werden können.</p>
<p><span id="more-978"></span></p>
<p>Die Funktion zum Starten des Task-Managers kann durch das Setzen eines Registry-Keys deaktiviert werden. Hierzu muss unter</p>
<p><em>HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System</em></p>
<p>der Wert des DWORD-Eintrags <em>DisableTaksMgr</em> auf 1 geändert werden. Sofern das Verzeichnis und/oder der DWORD-Eintrag noch nicht existiert, muss der Eintrag noch erstellt werden. Durch die Änderung in der Registry wird im Windows Security Screen der Eintrag <em>Task-Manager</em> ausgeblendet (oder es erscheint die Meldung, dass der Task-Manager deaktiviert wurde), allerdings bleiben noch weitere Optionen, wie z.B. <em>Benutzer </em>wechseln oder <em>Benutzer abmelden: </em></p>
<div style="text-align: center;">
<dl>
<dt><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2012/01/TaskMgrDisabled.jpg" rel="lightbox[978]" rel="shadowbox[sbpost-978];player=img;"><img src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2012/01/TaskMgrDisabled-300x194.jpg" alt="Windows Security Screen - deaktivierter Taskmanager" width="425" height="274" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Wenn alle Optionen auf dem Security Screen deaktivieren werden, erscheint dieser leer, wodurch der nächste Nutzer möglicherweise irritiert wird. In 32-bit Versionen von Windows XP und Windows Vista ließ sich der Zugriff auf das System in gewissem Maß anhand des Steady-State Tools verhindern. Allerdings wird dieses Tool von Windows 7 leider nicht mehr unterstützt.</p>
<h2>Tasten deaktivieren</h2>
<p>Eine Möglichkeit alle Tastenkombinationen zu unterbinden ist das komplette Deaktivieren einzelner Tasten, wie z.B. die Windows-Tasten, STRG, ALT, DEL, F10, sowie die Kontextmenü-Taste. Hierzu muss in der Registry unter</p>
<p>HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout</p>
<p>den Wert des Eintrags <em>Keyboard Layout</em> geändert werden. Am Einfachsten geht dies über ein Reg-File mit folgendem Inhalt:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="" style="font-family:monospace;">Windows Registry Editor Version <span style="">5.00</span>
<span class="br0">&#91;</span>HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Keyboard Layout<span class="br0">&#93;</span>
&quot;Scancode Map&quot;=hex:00,00,00,00,00,00,00,00,09,00,00,00,00,00,5b,e0,00,00,5c,e0,00,00,5d,e0,00,00,<span style="">44</span>,00,00,00,1d,00,00,00,<span style="">38</span>,00,00,00,1d,e0,00,00,<span style="">38</span>,e0,00,00,00,00</pre></div></div>

<p>Dieser Text wird in einen Texteditor kopiert und die Datei mit beliebigem Name sowie der Dateiendung „.reg“ abgespeichert und anschließend ausgeführt. Durch den Vorgang wird der Inhalt der Scancode Map überschrieben und damit die Tasten <em>Windows-Taste, STRG, ALT, DEL, F10, </em>sowie die<em> Kontextmenü-Taste</em><em> </em>deaktiviert<em>.</em></p>
<p>Die Funktionsweise (Hinweis: alle Werte sind hexadezimal):<br />
Der Wert <em>09</em> nach den ersten 16 Nullen definiert die Anzahl der Tasten-Mappings. Dies sind in unserem Fall 9. Anschließend kommen 10 Nullen bis die eigentlichen Mappings beginnen. Hierbei bedeutet „5b e0 00 00“ das Deaktivieren der linken Windows-Taste. Im Folgenden werden alle verwendeten Mappings aufgelistet:</p>
<p style="padding-left: 30px;">5b e0 – linke Windows-Taste<br />
5c e0 – rechte Windows-Taste<br />
5d e0 – Kontextmenü-Taste<br />
44 00 – F10<br />
1d 00 – linke Strg-Taste<br />
38 00 – linke Alt-Taste<br />
1d e0 – rechte Strg-Taste<br />
38 e0 – rechte Alt-Taste</p>
<p><strong>ACHTUNG:</strong><br />
Das systemweite Deaktivieren der Tasten STRG, ALT und ENTF führt dazu, dass diese Tasten auch beim Anmeldebildschirm nicht funktionieren. Somit lässt sich die Sichere Anmeldung mit STRG+ALT+ENTF nicht verwenden, die daher unbedingt vorher über die Benutzerkontensteuerung deaktiviert werden muss, weil sich der Nutzer sonst vom Zugriff auf das System ausschließt:</p>
<p>Start –&gt; Ausführen –&gt; „netplwiz“ –&gt; Erweitert und Haken bei <em>Strg+Alt+Entf drücken ist für die Anmeldung erforderlich</em> entfernen</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2012/01/SichereAnmeldung_ann.jpg" rel="lightbox[978]" rel="shadowbox[sbpost-978];player=img;"><img class="size-medium wp-image-979 aligncenter" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2012/01/SichereAnmeldung_ann-275x300.jpg" alt="aktivieren der sicheren Anmeldung" width="275" height="300" /></a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://support.microsoft.com/kb/126449">http://support.microsoft.com/kb/126449</a> - Windows Shortcuts</li>
<li><a href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/gg176676(WS.10).aspx">http://technet.microsoft.com/de-de/library/gg176676(WS.10).aspx</a> - Steady State</li>
<li><a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/windows/hardware/gg463447">http://msdn.microsoft.com/de-de/windows/hardware/gg463447</a> &#8211; Scancode Mapping</li>
</ul>
<p><em><strong>Sicherheitshinweis:</strong> Bitte beachten Sie, dass Änderungen an der Registry einen tieferen Eingriff in das System darstellen und die fehlerhafte Bearbeitung der Registry zu gravierenden Problemen führen kann. Daher sollten Sie vor der Bearbeitung der Registry stets ein Backup der Registry durchführen. Wie Sie ein Registry-Backup erstellen können, wird in </em><a href="http://windows.microsoft.com/de-de/windows-vista/Back-up-the-registry">Sichern der Registry</a><em> beschrieben.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Exchange 2010: Verwaltung in der Subdomäne (Teil1)</title>
		<link>http://infrablog.escde.net/2012/02/01/exchange-2010-verwaltung-in-der-subdomane-teil1/</link>
		<comments>http://infrablog.escde.net/2012/02/01/exchange-2010-verwaltung-in-der-subdomane-teil1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Baer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange Server 2010]]></category>
		<category><![CDATA[RoleBased-Access-Control]]></category>
		<category><![CDATA[RoleGroup]]></category>

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		<description><![CDATA[Das große Problem einer Exchange Installation ist, dass alle Änderungen sich immer auf den ganzen Forest auswirken. Bei einer Installation des Exchange Systems in einer Subdomäne hat der Administrator dieser Subdomäne die Möglichkeit Änderungen für die ganze Exchange-Organisation zu machen. Seit &#8230; <a href="http://infrablog.escde.net/2012/02/01/exchange-2010-verwaltung-in-der-subdomane-teil1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das große Problem einer Exchange Installation ist, dass alle Änderungen sich immer auf den ganzen Forest auswirken. Bei einer Installation des Exchange Systems in einer Subdomäne hat der Administrator dieser Subdomäne die Möglichkeit Änderungen für die ganze Exchange-Organisation zu machen.</p>
<p>Seit Exchange 2010 gibt es die sogenannte <strong>Role-Based-Access-Control (RBAC)</strong>. Hiermit lassen sich die Berechtigungen des Exchange Administrators einer Subdomänen einschränken, die im Folgenden erklärt werden:</p>
<p><span id="more-887"></span></p>
<h1>Das Was</h1>
<p>Die Mitglieder unserer AD-Gruppe <strong>Subdomain-Admins</strong> sollen folgendes in der Subdomäne <strong>sub.test.local</strong> können:</p>
<ul>
<li>Server Management</li>
<li>Recipient Management allerdings ohne den Befehl Remove-OwaMailboxPolicy</li>
<li>View-Only Organization Management</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zu diesen RoleGroups finden Sie unter [1].</p>
<p>Um die vorhanden RoleGroups nicht zu beschädigen oder einzuschränken, erstellen wir alle 3 RoleGroups neu:</p>
<p style="padding-left: 30px">$RoleGroup = Get-RoleGroup &#8220;Server Management&#8221;<br />
New-RoleGroup &#8220;Subdomain Server Management&#8221; -Roles $RoleGroup.Roles</p>
<p style="padding-left: 30px">$RoleGroup = Get-RoleGroup &#8220;View-Only Organization Management&#8221;<br />
New-RoleGroup &#8220;Subdomain View-Only Organization Management&#8221; -Roles $RoleGroup.Roles</p>
<p>Für die angepasste Rolle RecipientManagement wird das ganze etwas komplizierter. Da der Befehl Remove-OwaMailboxPolicy in den Rollen Mail Recipients und Recipient Policies enthalten ist, die beide ein Teil von Recipient Management sind, müssen wir das Ganze anpassen. Hierzu erstellen wir uns Kopien der entsprechenden Rollen:</p>
<p style="padding-left: 30px">New-Managementrole -Parent &#8220;Mail Recipients&#8221; -Name &#8220;Restricted Mail Recipients&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px">New-ManagementRole -Parent &#8220;Recipient Policies&#8221; -Name &#8220;Restricted Recipient Policies&#8221;</p>
<p>Nun müssen wir den unerwünschten Befehl entfernen:</p>
<p style="padding-left: 30px">Remove-ManagementRoleEntry &#8220;Restricted Mail Recipients\Remove-OwaMailboxPolicy&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px">Remove-ManagementRoleEntry &#8220;Restricted Recipient Policies\Remove-OwaMailboxPolicy&#8221;</p>
<p>Diese und alle anderen Rollen, die wir benötigen fügen wir nun zu einer RoleGroup <strong>Restricted Recipient Management</strong> zusammen:</p>
<p style="padding-left: 30px">New-RoleGroup &#8220;Restricted Recipient Management&#8221; -Roles &#8220;Distribution Groups&#8221;, &#8220;Mail Enabled Public Folders&#8221;, &#8220;Mail Recipient Creation&#8221;, &#8220;Message Tracking Migration&#8221;, &#8220;Move Mailboxes&#8221;, &#8220;Restricted Mail Recipients&#8221;, &#8220;Restricted Recipient Policies&#8221;</p>
<p>Weitere Infos zu ManagementRoles, die unter Exchange 2010 bereits existieren, finden Sie unter [2].</p>
<h1>Das Wer</h1>
<p>Jetzt müssen die gewünschten Mitglieder noch den RoleGroups hinzufügen werden. In unserem Fall die Gruppe <strong>Subdomain-Admins</strong>:</p>
<p style="padding-left: 30px">Add-RoleGroupMember&#8221;Subdomain Server Management&#8221; -Member Subdomain-Admins</p>
<p style="padding-left: 30px">Add-RoleGroupMember &#8220;Subdomain Recipient Management&#8221; -Member Subdomain-Admins</p>
<p style="padding-left: 30px">Add-RoleGroupMember &#8220;Subdomain View-Only Organization Management&#8221; -Member Subdomain-Admins</p>
<h1>Das Wo</h1>
<p>Die Rechte, die über <strong>RoleBased-Access-Control</strong> vergeben werden, können am einfachsten durch einen eigenen Scope auf bestimmte Bereiche einschränken. In unserem Fall müssen wir also die Subdomäne zu einem neuen <strong>Sub Scope </strong>zusammenfassen. Dies geht am einfachsten über den FQDN der beteiligten Server:</p>
<p style="padding-left: 30px">New-ManagementScope -Name &#8220;Sub Scope&#8221; -ServerRestrictionfilter {FQDN -like &#8220;*.sub.test.local*&#8221;}</p>
<p>Nun werden die zuvor erstellten RoleGroups dem Scope zugeordnet:</p>
<p style="padding-left: 30px">Get-ManagementRoleAssignment -RoleAssignee &#8220;Subdomain Server Management&#8221; | Set-ManagementRoleAssignment  -CustomConfigWriteScope &#8220;Sub Scope&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px">Get-ManagementRoleAssignment -RoleAssignee &#8220;Subdomain Recipient Management&#8221; | Set-ManagementRoleAssignment -CustomConfigWriteScope &#8220;Sub Scope&#8221;</p>
<p style="padding-left: 30px">Get-ManagementRoleAssignment -RoleAssignee &#8220;Subdomain View-Only Organization Management&#8221; | Set-ManagementRoleAssignment -CustomConfigWriteScope &#8220;Sub Scope&#8221;</p>
<p>Nach den durchgeführten Änderungen hat jedes Mitglied der Gruppe <strong>SubdomainAdmins</strong> alle nötigen Berechtigungen um den Exchange innerhalb der Subdomain, wie gewünscht, zu verwalten.</p>
<p>[1] <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd351266.aspx">http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd351266.aspx</a><br />
[2] <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd638077.aspx">http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd638077.aspx</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AD-Attribute verstecken Teil 2 &#8211; Leserechte für Confidential Attributes</title>
		<link>http://infrablog.escde.net/2011/12/22/ad-attribute-verstecken-teil-2-leserechte-fur-confidential-attributes/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Baer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AD]]></category>
		<category><![CDATA[AD Attribut]]></category>
		<category><![CDATA[LDAP]]></category>
		<category><![CDATA[ldp]]></category>
		<category><![CDATA[versteckte Attribute]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem vorangegangen Artikel Attribute im AD verstecken und eigene Attribute erstellen habe ich bereits erklärt, wie Attribute im AD durch die Markierung confidential versteckt werden können. Dadurch haben nur noch Administratoren Leserechte auf das Attribut. Nun gibt es manchmal die Situation, bei &#8230; <a href="http://infrablog.escde.net/2011/12/22/ad-attribute-verstecken-teil-2-leserechte-fur-confidential-attributes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem vorangegangen Artikel <a title="Attribute im AD verstecken und eigene Attribute erstellen" href="http://infrablog.escde.net/2011/02/03/attribute-im-ad-verstecken-und-eigene-attribute-erstellen/">Attribute im AD verstecken und eigene Attribute erstellen</a> habe ich bereits erklärt, wie Attribute im AD durch die Markierung <strong>confidential </strong>versteckt werden können. Dadurch haben nur noch Administratoren Leserechte auf das Attribut.<br />
Nun gibt es manchmal die Situation, bei der man ausgewählten Benutzern bzw. Gruppen das Lesen erlauben möchte, ohne Sie gleich zu Administratoren zu machen.</p>
<p><span id="more-885"></span>Genau das werde ich im Folgenden erklären:</p>
<h2>Das versteckte Attribut</h2>
<p>Durch das Verstecken des Attributs <strong>MyAttribut</strong> wird aus</p>
<p style="text-align: center"> <a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/12/Attribute-visible.png" rel="lightbox[885]" rel="shadowbox[sbpost-885];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-899" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/12/Attribute-visible.png" alt="" width="644" height="380" /></a></p>
<p>diese LDAP-Anzeige:</p>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/12/Attribute-invisible.png" rel="lightbox[885]" rel="shadowbox[sbpost-885];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-898" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/12/Attribute-invisible.png" alt="" width="601" height="361" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Visible again</h2>
<p>Um das Attribut für eine Gruppe <strong>Visible</strong> wieder sichtbar zu machen, muss der Administrator wie folgt vorgehen:</p>
<ul>
<li><strong>ldp.exe </strong>öffnen</li>
<li>über <strong>Connection -&gt; Bind&#8230;</strong> sich mit einem Administrator-Account zum AD verbinden</li>
<li>über <strong>View -&gt; Tree</strong> das AD öffnen</li>
<li>Ein <strong>Rechtsklick auf die oberste Ebene -&gt; Advanced -&gt; Security Descriptor</strong> öffnet das benötigte Fenster</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier muss folgendes über <strong>Add ACE</strong> eintragen werden:</p>
<ul>
<li>Trustee:  <strong>DOMAIN\Visible</strong></li>
<li>ACE type: <strong>Allow</strong></li>
<li>Access mask: <strong>Control access</strong></li>
<li>ACE flags: <strong>Inherit</strong></li>
<li>Object type: <strong>MyAttribute</strong></li>
</ul>
<p><strong><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/12/AddACE.png" rel="lightbox[885]" rel="shadowbox[sbpost-885];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-900" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/12/AddACE.png" alt="" width="445" height="330" /></a></strong></p>
<p>Durch das Bestätigen des Dialogs werden die Rechte entsprechend geändert, so dass die Mitglieder der Gruppe <strong>Visible</strong> das Attribut <strong>MyAttribut</strong> lesen können, obwohl es als confidential deklariert wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Cloud: Marketing Schlagwort oder Fortschritt?</title>
		<link>http://infrablog.escde.net/2011/12/13/die-cloud-marketing-schlagwort-oder-fortschritt/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Bürk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Private Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Public Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit wird versucht das Konzept &#8220;Cloud&#8221; in der IT-Welt zu platzieren. Dabei greift beispielsweise Microsoft auf sehr unverständliche Werbespots zurück. Sicher hat jeder schon einmal den Spot über das schlechte Foto gesehen, das in die Cloud geschickt wird &#8230; <a href="http://infrablog.escde.net/2011/12/13/die-cloud-marketing-schlagwort-oder-fortschritt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit wird versucht das Konzept &#8220;<em>Cloud</em>&#8221; in der IT-Welt zu platzieren. Dabei greift beispielsweise Microsoft auf sehr unverständliche Werbespots zurück. Sicher hat jeder schon einmal den Spot über das schlechte Foto gesehen, das in die <em>Cloud</em> geschickt wird und sich auf magische Weise in ein tolles Familienfoto verwandelt. Derartige Werbung geht nicht nur völlig an der Zielgruppe (IT-Administratoren) vorbei, sie vermittelt auch ein falsches Bild vom Nutzen und den Möglichkeiten der <em>Cloud</em>.</p>
<p>Aber was ist die <em>Cloud</em> nun? Wie kann ich sie zu meinem Vorteil nutzen? <span id="more-872"></span>Diese Fragen möchte ich im folgenden Artikel klären.</p>
<p><strong>Eine Begriffsdefinition</strong></p>
<p>Wer sich näher mit dem Thema <em>Cloud</em> auseinandersetzt, wird schnell darauf stoßen, dass es um Virtualisierung von Computersystemen geht. Virtualisierung kennen wir aber nun schon recht lange. Wo ist denn nun das fundamental neue Konzept, das eine eigene Marketing-Kampagne rechtfertigt?</p>
<p>Die Schwierigkeit daran, den Begriff <em>Cloud</em> zu definieren ist, dass hier eher versucht wird eine Idee zu benennen. Ein Beispiel: Wenn ich vor einem Computer stehe kann ich, nicht feststellen, ob es sich um einen Server- oder einen Client-PC handelt,  ohne mit ihm zu arbeiten. Der Unterschied liegt darin, dass der Server Dienste für Clients bereitstellt. Ähnlich stellt sich die Situation mit der <em>Cloud</em> dar. Sie ist Virtualisierung mit &#8220;ein bisschen mehr&#8221;.</p>
<p>Die <em>Cloud</em> vereint Virtualisierung mit (teilweise automatisiertem) Energie- und Ressourcenmanagement und erweiterter Ausfallsicherheit. Dadurch, dass nahezu alle Systeme virtualisiert sind, ist für den Klienten gar nicht wichtig, auf welcher Hardware er tatsächlich arbeitet. So können zum Beispiel bei geringer Last automatisch die benötigten Systeme auf wenigen physikalischen Maschinen zusammengefasst und der Rest ausgeschaltet werden.</p>
<p><strong>Ist Cloud gleich Cloud?</strong></p>
<p>Leider auch verfehltem Marketing geschuldet ist die Wahrnehmung, dass eine <em>Cloud</em> generell außerhalb des eigenen Rechenzentrums bestehen muss. Hier wird unterschieden zwischen der <em>Private Cloud </em>(oder in Microsoft-Terminologie die <em>Hyper-V Cloud</em>) und der <em>Public Cloud</em>. Bei der <em>Public Cloud</em> stehen die physikalischen Maschinen dabei in einem fremden Rechenzentrum, während die <em>Private Cloud</em> alleine im eigenen Haus arbeitet.</p>
<p><strong>Welche Vorteile hat die Public Cloud?</strong></p>
<p>Die <em>Public Cloud</em> nimmt dem IT-Administrator die Arbeit ab, Hardware beschaffen oder warten zu müssen. Er kann sich komplett auf die Administration der Software konzentrieren. Auch für Dienste, bei denen seltene, aber große Lastspitzen zu erwarten sind, ist die <em>Public Cloud</em> sinnvoll.</p>
<p>Ein fiktives Beispiel aus Sicht des KIT: Zu Beginn jedes Semesters müssen sich alle Studenten zu Seminaren anmelden. Die Anmeldung wird für alle Seminare gleichzeitig freigeschaltet und wer sich zu spät meldet bekommt häufig keinen Platz in den beliebten Seminaren. Um die Last abzufangen, muss das System auf ausreichend starker Hardware betrieben werden. Allerdings sprechen wir hier nur von wenigen Tagen im Jahr, in denen der Service überhaupt verwendet wird. Eine <em>Public Cloud</em> versetzt mich nun in die Lage, bei hoher Last weitere Rechenleistung hinzuzubuchen. Dadurch entstehen nicht das ganze Jahr unnötige Kosten.</p>
<p>Der größte Kritikpunkt an der <em>Public Cloud </em>sind generell Sicherheitsbedenken. Oft hört man davon, dass interne Daten nicht &#8220;in die <em>Cloud</em>&#8221; sollten. Die Sorge ist sicher nicht ganz unberechtigt. Die Daten liegen nicht mehr im eigenen Haus und können nicht unmittelbar kontrolliert werden. Bei einem seriösen Anbieter hält sich das tatsächliche Risiko allerdings in Grenzen. Es ist auch in der <em>Public Cloud</em> möglich (und sinnvoll) die eigenen Server mit Sicherheitssoftware auszustatten. Zusätzlich werden größere Rechenzentren von Fachkräften gesichert, die oft mehr Erfahrung mit der Materie haben, als die eigenen Administratoren.</p>
<p><strong>Wir haben ein Rechenzentrum. Kann ich von der Cloud profitieren?</strong></p>
<p>Abgesehen davon<em>, Public Cloud</em> und <em>Private Cloud</em> zu kombinieren, sollte jedes Rechenzentrum generell über den Aufbau einer <em>Private Cloud</em> nachdenken.</p>
<p>Speziell aus Sicht unserer Kunden, also Hochschulen, gibt es immer wieder Szenarien, die eine <em>Private Cloud</em> nahelegen. In der Regel hat nicht nur jede Fakultät, sondern sogar jedes Institut eine eigene Infrastruktur. Diese beinhaltet nicht nur Dienste wie Exchange oder File Server, die ohnehin in ein Rechenzentrum ausgelagert werden sollten, sondern gerade im Bereich Informatik auch viele starke Rechner für wissenschaftliche Berechnungen.<br />
Diese Systeme werden nicht durchgängig benötigt, werden aber trotzdem für viel Geld angeschafft. Eleganter wäre hier der Weg in die <em>Private Cloud</em>. Der User kann beispielsweise über eine SharePoint-Seite ein Testsystem mit bestimmter Leistung anfordern. Es wird ein passendes Gastsystem gesucht und eine virtuelle Maschine eingerichtet. Nach einer gesetzten Zeit wird, wenn der User nicht widerspricht, die Maschine gelöscht und die Ressourcen freigegeben. Ein ähnliches Vorgehen ist auch für Software (z.B. Teile des Office Pakets, Adobe Reader, diverse Media Player, &#8230;) möglich. Das spart Lizenzen und hält die Client-Computer sauber. Letzteres Szenario bietet sich beispielsweise für Poolräume von Rechenzentren an.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Man sollte sich nicht durch das Marketing der <em>Cloud</em> abschrecken lassen. Das Konzept bietet in seinen verschiedenen Ausprägungen viele Möglichkeiten. Generelle Virtualisierung der meisten Systeme empfiehlt sich ohnehin. Diese virtuellen Maschinen lassen sich gut über <em>Microsofts System Center Virtual Machine Manager</em> (SCVMM) verwalten. Damit ist die Grundlage für die <em>Hyper-V Cloud</em> bereits gesetzt. Ob darüber hinaus <em>Cloud</em>-Funktionen eingesetzt werden, muss jedes Rechenzentrum für sich entscheiden. Aus meiner Sicht können die meisten Anwender von einer <em>Cloud</em> allerdings nur gewinnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Server 2008 R2: Dynamic Memory funktioniert nicht</title>
		<link>http://infrablog.escde.net/2011/12/01/server-2008-r2-dynamic-memory-funktioniert-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 20:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Raichle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamic Memory]]></category>
		<category><![CDATA[Hyper-V]]></category>
		<category><![CDATA[HyperV]]></category>
		<category><![CDATA[R2]]></category>
		<category><![CDATA[Server 2008 R2]]></category>
		<category><![CDATA[Server 2008R2]]></category>
		<category><![CDATA[Service Pack]]></category>
		<category><![CDATA[SP1]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem SP1 für Server 2008 R2 hat Microsoft die Technology Dynamic Memory für Hyper-V eingeführt. Dahinter verbirgt sich nichts geringeres als dass der Arbeitsspeicher je nach Last dynamisch zwischen verteilt werden kann. Nähere Informationen zu Dynamic Memory sind beispielsweise &#8230; <a href="http://infrablog.escde.net/2011/12/01/server-2008-r2-dynamic-memory-funktioniert-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem SP1 für Server 2008 R2 hat Microsoft die Technology Dynamic Memory für Hyper-V eingeführt. Dahinter verbirgt sich nichts geringeres als dass der Arbeitsspeicher je nach Last dynamisch zwischen verteilt werden kann. Nähere Informationen zu Dynamic Memory sind beispielsweise in der TechNet im <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc732470(WS.10).aspx">Hyper-V Getting Started Guide</a> zu finden.</p>
<p>Stellen Sie sich nun folgendes Szenario vor: Sie setzen einen Server 2008 R2 in Hyper-V auf und konfigurieren Dynamic Memory:</p>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/11/2.jpg" rel="lightbox[851]" rel="shadowbox[sbpost-851];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-854" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/11/2.jpg" alt="" width="726" height="683" /></a></p>
<p>Nach der Installation des Betriebssystems kommt nun die Überraschung: Der Server läuft nur mit dem Startup-RAM, in diesem Fall 512MB:</p>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/11/1.jpg" rel="lightbox[851]" rel="shadowbox[sbpost-851];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-853" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/11/1.jpg" alt="" width="634" height="119" /></a></p>
<p>Mit exakt diesem Problem sah ich mich neulich konfrontiert. Zunächst habe ich versucht die Integration Tools erneut zu installieren um sicherzustellen, dass die neueste Version vorhanden ist. Auch dieses Vorgehen hat jedoch keinen Erfolg gebracht. Nach einiger Recherche habe ich in der TechNet im Artikel <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/ff817651(WS.10).aspx">Hyper-V Dynamic Memory Configuration Guide</a> die Lösung gefunden. Wenn es sich, wie in meinem Fall um einen Server 2008 R2 Standard handelt, so muss auch auf dem Gast-System SP1 für Server 2008 R2 installiert sein. Für alle Server 2003 und Server 2008 Versionen sowie für Server 2008 R2 Enterprise oder Datacenter genügt ein Update der Integration Tools.</p>
<p>Nach der Installation von SP1 funktionierte dann auch Dynamic Memory wie gewünscht:</p>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/11/Capture.jpg" rel="lightbox[851]" rel="shadowbox[sbpost-851];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-861" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/11/Capture.jpg" alt="" width="696" height="151" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Exchange Server 2010 und Mailbox Storage Quotas</title>
		<link>http://infrablog.escde.net/2011/11/15/exchange-server-2010-und-mailbox-storage-quotas/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Bürk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exchange Server]]></category>
		<category><![CDATA[EMC]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Mailbox Storage Quotas]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele User, und ich möchte mich selbst hiervon nicht ausnehmen, neigen dazu gelesene E-Mails wie einen kostbaren Schatz im Postfach zu horten. Schlimmer noch: nicht einmal in Ordner einsortiert stellen sie mehr einen Müllberg dar, als angesammelte Informationen. Derartig durcheinander &#8230; <a href="http://infrablog.escde.net/2011/11/15/exchange-server-2010-und-mailbox-storage-quotas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele User, und ich möchte mich selbst hiervon nicht ausnehmen, neigen dazu gelesene E-Mails wie einen kostbaren Schatz im Postfach zu horten. Schlimmer noch: nicht einmal in Ordner einsortiert stellen sie mehr einen Müllberg dar, als angesammelte Informationen. Derartig durcheinander ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine E-Mail tatsächlich Monate oder Jahre später noch einmal gelesen wird, verschwindend gering. Doch welche Methoden hat ein Administrator gegen das fast schon zwanghafte Sammeln von Datenmüll vorzugehen und worauf ist hierbei zu achten?</p>
<p>Die einfache Antwort lautet in diesem Fall Mailbox Storage Quotas.<span id="more-840"></span></p>
<p><strong>Was sind überhaupt Mailbox Storage Quotas und was kann ich mit ihnen einstellen?</strong></p>
<p>Mailbox Storage Quotas sind grundsätzlich ein Speicherplatz-Limit für Exchange Postfächer. Darüber hinaus lässt sich einstellen, wie sich der Exchange Server verhält, sobald das eingestellte Limit erreicht wurde. Dafür gibt es folgende Optionen:</p>
<ul>
<li>Ab welcher Größe wird gewarnt, dass das Postfach zu groß wird.</li>
<li>Ab welcher Größe wird das Senden neuer E-Mails verhindert.</li>
<li>Ab welcher Größe wird das Senden und Empfangen von E-Mails verboten.</li>
</ul>
<p>Die Einstellungen lassen sich für einzelne Mailboxen oder für eine ganze Datenbank vornehmen. Wenn ein Quota für eine Datenbank festgelegt wird, gilt es für alle Postfächer, die sich darin befinden, und kein eigenes Quota eingestellt haben.</p>
<p><strong>Wie werden Mailbox Storage Quotas konfiguriert?</strong></p>
<p>Grundsätzlich können die Mailbox Storage Qutas in der Exchange Management Console (EMC) oder über die Exchange Management Shell eingestellt werden.</p>
<p>In der EMC werden die Limits für die gesamte Datenbank wie folgt eingestellt:</p>
<ol>
<li>Organization Configuration</li>
<li>Mailbox &gt; Reiter &#8220;Database Management&#8221;</li>
<li>Eigenschaften der gewünschten Mailbox</li>
<li>Limits</li>
</ol>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/11/quota-blog-database.png" rel="lightbox[840]" rel="shadowbox[sbpost-840];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-844" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/11/quota-blog-database.png" alt="" width="798" height="515" /></a></p>
<p>Für einzelne User funktioniert die Einstellung wie folgt:</p>
<ol>
<ol>
<li>Recipient Configuration</li>
<li>Mailbox</li>
<li>Eigenschaften eines Users</li>
<li>Mailbox Settings</li>
<li>Storage Quotas</li>
</ol>
</ol>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/11/quota-blog-emc.png" rel="lightbox[840]" rel="shadowbox[sbpost-840];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-842" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/11/quota-blog-emc.png" alt="" width="906" height="528" /></a></p>
<p>Darüber hinaus lassen sich diese Einstellungen auch über die Shell vornehmen. Dazu verwenden Sie folgende Befehle:</p>
<blockquote><p><em>Set-Mailbox -Identity jsmith@contoso.com -IssueWarningQuota 209715200 -ProhibitSendQuota 262144000 -ProhibitSendReceiveQuota 293601280 -UseDatabaseQuotaDefaults $false</em></p></blockquote>
<p>Dieser Code Ausschnitt setzt die Quotas für das Postfach <a href="mailto:jsmith@contoso.com">jsmith@contoso.com</a>. Außerdem wird nun das persönliche Quota und nicht mehr das allgemeine Datenbank Quota angewandt. Genauso lässt sich als Identity der Name einer Mailbox in der Form &#8220;<em>Mailboxname</em>&#8221; angeben (inklusive Hochkommata), wobei das <em>UseDatabaseQuotaDefaults</em> Argument entfällt und die übrigen Befehle identisch bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der SharePoint 2010 und das erste Service Pack</title>
		<link>http://infrablog.escde.net/2011/10/15/der-sharepoint-2010-und-das-erste-service-pack/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 13:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Bürk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sharepoint Server]]></category>
		<category><![CDATA[Service Pack 1]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint Server 2010]]></category>
		<category><![CDATA[SP1]]></category>
		<category><![CDATA[SPS 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://infrablog.escde.net/?p=809</guid>
		<description><![CDATA[Seit Juni 2011 ist nun das erste Service Pack (SP1) für SharePoint 2010 verfügbar. Anders als bei den meisten Updates ist es hier aber nicht genug das Service Pack einfach nur zu installieren und einen Neustart des Servers durchzuführen. Im Folgenden möchte ich kurz das &#8230; <a href="http://infrablog.escde.net/2011/10/15/der-sharepoint-2010-und-das-erste-service-pack/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Juni 2011 ist nun das erste Service Pack (SP1) für SharePoint 2010 verfügbar. Anders als bei den meisten Updates ist es hier aber nicht genug das Service Pack einfach nur zu installieren und einen Neustart des Servers durchzuführen. Im Folgenden möchte ich kurz das Vorgehen zur korrekten Installation beschreiben. Diese Schritte sind auch zur Installation der neuesten Sicherheitsupdates erforderlich.<span id="more-809"></span></p>
<p>Zuerst wird das Service Pack installiert und anschließend der Server neu gestartet. Lässt man den Server nun laufen sieht das Eventlog bald wie im folgenden Bild aus:</p>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/eventlog.png" rel="lightbox[809]" rel="shadowbox[sbpost-809];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-811" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/eventlog.png" alt="Ausschnitt aus dem Eventlog unseres SharePoint Servers nach der Installation der neuesten Sicherheitsupdates." width="642" height="95" /></a></p>
<p>Ein Blick in die Zentraladministration unter <em>Upgrade and Migration -&gt; Review database status </em>zeigt für alle Datenbanken folgende Meldung:</p>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/database.png" rel="lightbox[809]" rel="shadowbox[sbpost-809];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-812" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/database.png" alt="Datenbankstatus aus der Zentraladministration nach dem Einspielen des Service Packs." width="331" height="96" /></a></p>
<p>Dieses Datenbank Upgrade kann über die PowerShell oder einfacher noch über den <em>SharePoint 2010 Products Configuration Wizard </em>vorgenommen werden. Dieser muss mit einem Account gestartet werden, der sowohl administrative Rechte auf dem SharePoint Server, als auch Schreibzugriff auf die Datenbank besitzt.</p>
<p>Möglicher Weise schlägt das Datenbank Upgrade für eine oder mehrere Datenbanken fehl. Das ist grundsätzlich kein Problem. Unter <em>Upgrade and Migration -&gt; Check upgrade status </em>in der Zentraladministration lässt sich der Status des aktuellen Upgrades einsehen. Dort ist auch der Pfad zum passenden Logfile angegeben. In unserem Fall ist das Upgrade bei zwei Datenbanken fehlgeschlagen. Eine aussagekräftige Fehlermeldung gab es nicht. Nur den Hinweis es noch einmal zu versuchen. Ein zweiter Durlauf des <em>Configuration Wizard </em>brachte dann den gewünschten Erfolg.</p>
<p>Je nach Leistung des Servers und Größe der Datenbanken sollte für den ganzen Vorgang etwa eine Stunde eingeschränkte Erreichbarkeit für den SharePoint Server eingeplant werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandatory Profiles oder &#8220;Ein Profil für alle&#8221;</title>
		<link>http://infrablog.escde.net/2011/09/30/mandatory-profiles-oder-ein-profil-fur-alle/</link>
		<comments>http://infrablog.escde.net/2011/09/30/mandatory-profiles-oder-ein-profil-fur-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Baer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Active Directory]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[mandatory Profile]]></category>
		<category><![CDATA[NTUser.dat]]></category>
		<category><![CDATA[User]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://infrablog.escde.net/?p=742</guid>
		<description><![CDATA[Ein eigenes Hintergrundbild mit über 5MB oder viele Dateien im Downloads-Ordner… …und das alles bei 1000 Usern, die vielleicht sogar das Profil nie wieder benutzen. Da geht der Speicherplatz auf Client bzw. Serverseite schon mal zur Neige. Deshalb zeige ich &#8230; <a href="http://infrablog.escde.net/2011/09/30/mandatory-profiles-oder-ein-profil-fur-alle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eigenes Hintergrundbild mit über 5MB oder viele Dateien im Downloads-Ordner…<br />
…und das alles bei 1000 Usern, die vielleicht sogar das Profil nie wieder benutzen. Da geht der Speicherplatz auf Client bzw. Serverseite schon mal zur Neige.</p>
<p>Deshalb zeige ich hier, wie man ein Profil für viele Benutzer erstellt, dass nicht verändert werden kann: Ein sogenanntes Mandatory Profile.</p>
<p><strong>Was genau ist ein Mandatory Profile?</strong></p>
<p>Ein Mandatory Profile ist ein Profil, dass vom Administrator beliebig stalltet werden kann und von den Benutzern auch wie ein ganz normales Profil verwendet wird.<br />
Einziger Unterschied: Änderungen vom Benutzer werden nicht gespeichert. Jeder Benutzer hat bei jeder Anmeldung immer das gleiche Profil.</p>
<p><strong>Die Vorbereitungen</strong></p>
<p>Zu aller erst brauchen wir ein Profil, das wir editieren können. Hierzu legen wir einfach über <em>Active Directory Users and Computers</em> einen neuen Benutzer <em>Mandatory</em> an. Damit das Profil später von allen nötigen Clients erreicht werden kann, legen wir außerdem einen Share <em>MandProfile</em> an und geben diesen für alle User mit <em>Vollzugriff</em> frei. Als nächstes legen wir noch fest, dass das Profil vom zuvor erstellen Benutzer Mandatory im neuen Share MandProfile liegen soll. Hierzu gehen wir in <em>Active Directory Users and Computers</em> mit Rechtsklick auf den Benutzer Mandatory und ändern den Profilpfad unter <em>Properties -&gt; Profile</em> auf den gerade erstellen Share:</p>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/08/Reg2.png" rel="lightbox[742]" rel="shadowbox[sbpost-742];player=img;" title="Registry - Hive Berechtigungen"><img class="aligncenter size-full wp-image-750" title="Registry - Hive Berechtigungen" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/08/Reg2.png" alt="" width="365" height="441" /></a></p>
<p>Nun melden wir uns an einem Client mit dem gerade neu erstellen User an, verändern das Profil wie gewünscht und melden uns wieder ab. Nun kann man den User Mandatory getrost wieder löschen, da er nicht mehr gebraucht wird.</p>
<p><strong>Die Berechtigungen</strong></p>
<p>Zu aller erst müssen wir die Berechtigungen auf die <strong>Profilordner</strong> ändern. Alle Ordner und Unterordner müssen über die folgenden Berechtigungen verfügen:</p>
<ul>
<li>Authenticated Users: Read &amp; execute</li>
<li>System: Full Controll</li>
<li>Administrators: Full Controll (um später schnell Änderungen vornehmen zu können</li>
</ul>
<p>Jetzt fehlen nur noch die Berechtigungen auf die <strong>NTUser.dat</strong>. Hierfür werden wir über den Registry-Editor einige Rechteanpassungen vornehmen:</p>
<ul>
<li>Wir wählen <em>HKEY_LOCAL_MACHINE</em> und fügen über <em>File -&gt; Load Hive…</em> die NTUser.dat des Mandatory Profiles hinzu. Der Namen den wir vergeben müssen, ist beliebig und hat keine Auswirkungen auf das spätere Ergebnis</li>
<li><em>Rechtsklick</em> auf den gerade hinzugefügten <em>Hive -&gt; Permissions</em></li>
</ul>
<p><em><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/08/Reg1.png" rel="lightbox[742]" rel="shadowbox[sbpost-742];player=img;" title="Registry - Load Hive"><img class="aligncenter size-full wp-image-749" title="Registry - Load Hive" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/08/Reg1.png" alt="" width="238" height="224" /></a></em></p>
<ul>
<li>Hier setzen wir die Rechte für <strong>Authenticated Users</strong> auf Full Control</li>
<li>Über <em>File -&gt; Unload Hive…</em>entfernen wir den Hive wieder</li>
</ul>
<p><strong>Das Profil an die Benutzer verteilen</strong></p>
<p>Jetzt muss das neue Mandatory Profile nur noch an die entsprechenden User verteilt werden. Es stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:</p>
<ul>
<li><em>Active Directory Users and Computers -&gt; Eigenschaften des Users -&gt; Profile</em></li>
</ul>
<p><em><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/08/Path.png" rel="lightbox[742]" rel="shadowbox[sbpost-742];player=img;" title="Profilpfad eines Benutzers"><img class="aligncenter size-full wp-image-748" title="Profilpfad eines Benutzers" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/08/Path.png" alt="" width="348" height="449" /></a></em></p>
<ul>
<li><em>Computerconfiguration -&gt; Policies -&gt; Administrative Templates -&gt; System -&gt; User Profiles -&gt; Set roaming profile path for all users logging onto this computer</em></li>
</ul>
<p><em><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/GPO.jpg" rel="lightbox[742]" rel="shadowbox[sbpost-742];player=img;" title="GPO"><img class="aligncenter size-full wp-image-786" title="GPO" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/GPO.jpg" alt="" width="524" height="340" /></a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PDF-Volltextsuche mit der Windows Suche</title>
		<link>http://infrablog.escde.net/2011/09/15/pdf-volltextsuche-mit-der-windows-suche/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 17:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Raichle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PDF-Volltextsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Suche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Einführung von Windows Vista hat Microsoft begonnen die indexbasierte Windows Search direkt mit dem Betriebssystem auszuliefern. Mit dieser Suche ist standardmäßig bereits eine Volltextsuche für viele Dateitypen wie Word- und Excel Dokumente oder Emails möglich. Eine Übersicht über &#8230; <a href="http://infrablog.escde.net/2011/09/15/pdf-volltextsuche-mit-der-windows-suche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Einführung von Windows Vista hat Microsoft begonnen die indexbasierte Windows Search direkt mit dem Betriebssystem auszuliefern. Mit dieser Suche ist standardmäßig bereits eine Volltextsuche für viele Dateitypen wie Word- und Excel Dokumente oder Emails möglich. Eine Übersicht über die durchsuchbaren Dateitypen gibt Microsoft auf der <a href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/desktopsearch/technicalresources/filetypes.mspx">Windows Search Produktseite</a>.</p>
<p> Die Volltextsuche wird durch sogenannte <em>iFilter </em>realisiert. Für die Volltextsuche in Microsoft-Dokumenten werden diese <em>iFilter</em> bereits mitgeliefert, für PDF-Dokumente muss ein solcher Filter erst installiert werden, eine native PDF-Unterstützung ist für die nächste <a href="http://www.windows-8.de/284/microsoft-macht-adobe-konkurrenz-windows-8-soll-pdf-reader-bekommen/">Windows Version</a> geplant. Wenn bereits ein PDF-Reader installiert ist, dann ist die Dateiendung *.pdf bereits registriert, jedoch ist die Volltextsuche aufgrund des fehlendes <em>iFilters</em> nicht möglich. Dies ist in den Indexing Options zu erkennen, diese werden am einfachsten durch das Drücken der Windows Taste und anschließende Eingabe von <em>Indexing </em>erreicht. Hier ist unter <em>Advanced</em> im Tab <em>File Types </em>folgendes zu sehen:</p>
<p> <a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/02.jpg" rel="lightbox[756]" rel="shadowbox[sbpost-756];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-762" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/02.jpg" alt="" width="394" height="495" /></a></p>
<p>Glücklicherweise stellt Adobe einen passenden <em>iFilter</em> kostenlos zur Verfügung. Der Download ist auf der Adobe-Seite für <a href="http://www.adobe.com/support/downloads/detail.jsp?ftpID=4025">64-bit Systeme</a> zu finden. Für 32-bit Systeme ist dieser Filter bereits in den Adobe Reader integriert und wird bei dessen Installation mit installiert.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich die Installation dieses <em>iFilters</em> mittels Gruppenrichtlinen beschreiben. Bei der von Adobe zum Download zur Verfügung gestellten Datei handelt es sich um eine *.msi Datei. Eine Installation sollte also mit Hilfe von Gruppenrichtlinien recht einfach zu erledigen sein. Die ausführliche Beschreibung hierzu ist in meinem früheren Artikel zum <a href="http://infrablog.escde.net/2010/06/28/ein-leises-java-deployment/">Java Deployment </a>zu finden.</p>
<p>Die *.msi-Datei wird auf eine Share gelegt, am besten ist ein Zugang auf diesen Share per <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc782417%28WS.10%29.aspx">DFS</a>. Nun erstellen wir auf einem Server eine neue Gruppenrichtlinie, diese kann auch direkt auf die gewünschte OU gelinkt werden. Über <em>Rechtsklick-&gt;Edit</em> wird der Gruppenrichtlinien-Editor geöffnet. Hier navigieren wir zu <em>Computer Configuration -&gt; Policies -&gt; Software Settings -&gt; Software Installation -&gt; Rechtsklick -&gt; New &#8211; &gt; Package. </em>Hier sollten Sie nun den UNC-Pfad, also <em><a href="//server/Ordner/">\\Server\Ordner\</a></em> zu der *.msi-Installer Datei  angeben. Als Deployment Methode wählen wir <em>Assigned</em>, denn weitere Einstellungen sind hier nicht zu treffen.</p>
<p>Nun sollte das Deployment des <em>iFilters</em> funktionieren und dieser beim nächsten Neustart des Systems installiert werden. Erkennbar ist das auch an den Einstellungen zur Windows Suche:</p>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/031.jpg" rel="lightbox[756]" rel="shadowbox[sbpost-756];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-767" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/031.jpg" alt="" width="393" height="496" /></a></p>
<p>Jedoch wird die PDF-Volltextsuche noch nicht funktionieren, da die PDF-Dateien noch nicht indiziert sind. Manuell lässt sich das in den <em>Indexing Options</em> über <em>Advanced-&gt;</em><em>Rebuild Index</em> bewirken:</p>
<p> <a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/04.jpg" rel="lightbox[756]" rel="shadowbox[sbpost-756];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-765" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/04.jpg" alt="" width="394" height="495" /></a></p>
<p>Jedoch ist dieses Vorgehen für ein Deployment auf vielen Rechnern nicht praktikabel. Leider bieten die zur Steuerung der <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc732491(WS.10).aspx">Windows Search verfügbaren GPOs </a>auch nicht die gewünschte Einstellung.</p>
<p>Zur Lösung dieses Problems habe ich mittels des <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb896645">Process Monitors</a> aufgezeichnet, was passiert wenn man den <em>Rebuild</em> Button drückt. Nach einiger Analyse konnte ich feststellen, dass zu Beginn der Indizierung ein Registry-Key gesetzt wird, welche die Indizierung anstößt. Da sich dieser Registrykey bequem über GPO-Preferences verteilen lässt ist nun ein Weg gefunden um die Neuerstellung des Indexes auf allen Rechnern anzustoßen.</p>
<p>Hierzu können wir die bereits erstellte GPO verwenden, wir verteilen den Key über <em>Computer Configuration -&gt; Preferences -&gt; Windows Settings -&gt; Registry -&gt; Rechtsklick New -&gt; Registry Item:</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-768" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/05.jpg" alt="" width="402" height="446" /></p>
<p>Dieser Wert wird beim Start des Computers gesetzt, sobald der Windows Search Indexing Dienst gestartet ist erkennt dieser den Key, beginnt mit einer erneuten Indizierung und löscht den Key. Wichtig ist nun noch, dass im Tab <em>Common</em> das Häkchen bei <em>Apply once and do not reapply </em>gesetzt ist. Damit wird verhindert, dass der Index bei jedem Neustart erneut komplett neu erstellt wird, sondern das dies nur nach der Installation des <em>iFilters</em> erfolgt.</p>
<p>Nun sollte nach der Installation und nach dem Neuerstellen des Indexes, was je nach Anzahl der vorhandenen Dateien eine gewisse Zeit dauern kann, die Volltextsuche für PDFs funktionieren:</p>
<p><a href="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/06.jpg" rel="lightbox[756]" rel="shadowbox[sbpost-756];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-774" src="http://infrablog.escde.net/wp-content/uploads/2011/09/06.jpg" alt="" width="739" height="227" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Exchange 2010: Administration abgeben oder behalten?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 13:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz Baer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exchange Server]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Exchange Server 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Exchange Server]]></category>
		<category><![CDATA[OWA]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel gilt für: Exchange 2010 Unter Exchange 2010 gibt es standardmäßig die Möglichkeit, dass ein Benutzer über die OWA einige Attribute des eigenen Accounts ändern kann. Hierzu zählen zum Beispiel: Adresse oder Telefonnummer. Außerdem kann er sich selbst in öffentliche &#8230; <a href="http://infrablog.escde.net/2011/08/28/exchange-2010-administration-abgeben-oder-behalten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel gilt für: <em>Exchange 2010</em></p>
<p>Unter <strong>Exchange 2010</strong> gibt es standardmäßig die Möglichkeit, dass ein Benutzer über die <strong>OWA</strong> einige Attribute des eigenen Accounts ändern kann. Hierzu zählen zum Beispiel: Adresse oder Telefonnummer. Außerdem kann er sich selbst in öffentliche Verteilergruppen hinzufügen oder die Mitgliedschaft wieder beenden.</p>
<p>Dies ist nicht immer wünschenswert, darum zeige ich hier, wie solche Rechte vergeben bzw. einschränken werden können.</p>
<p>Zuerst sollten die grundlegenden Begriffe geklärt werden:</p>
<h2>Management Role</h2>
<p>Eine Management Role ist ein Recht, dass ein Benutzer hat, um zum Beispiel seine eigene Adresse zu ändern. Diese Berechtigungen werden über die <strong>MyAddressInformation Role</strong> verwaltet. Alle verfügbaren Management Roles sind unter [1] aufgelistet.</p>
<h2>Role Assignment Policy</h2>
<p>Eine Role Assignment Policy ist eine Art Sammlung von Management Roles. Diese Sammlung von Berechtigungen wird einer Mailbox zugeordnet. Einer Mailbox kann ausschließlich eine Role Assignment Policy zugeordnet werden. Das Zuordnen von einzelnen Roles oder mehreren Policies ist nicht möglich. </p>
<p>Um eine Policy <strong>test</strong> zu erstellen, die dem Benutzer das Ändern der Adressdaten erlaubt,  wird in der ExchangeManagementShell folgender Befehl ausgeführt:</p>
<p><strong><em>New-RoleAssignmentPolicy –Name test –Role MyAddressinformation</em></strong></p>
<p>Um diese Policy einer Mailbox zuzuordnen, wird der folgende Befehl benutzt:</p>
<p><strong><em>Set-Mailbox –Identity USERNAME –RoleAssignmentPolicy test</em></strong></p>
<p>Jeder Exchange Server besitzt eine Default Role Assignment Policy. Diese wird jedem neu erstellten Benutzer automatisch zugeordnet. Um Änderungen an einer bestehenden Policy vorzunehmen sind folgende Informationen erforderlich:</p>
<ul>
<li>Name der Policy</li>
<li>Name der zu Ändernden Role</li>
</ul>
<h2>Das Ziel</h2>
<p>Um nun wie anfangs gefordert der Default Role Assignment Policy das Recht auf Adressänderung zu nehmen, benutzt man folgenden Befehl:</p>
<p><strong><em>Set-ManagementRoleAssignment –Identity „MyContactInformation-Default Role Assignment Policy“ –Enabled $false</em></strong></p>
<p>[1] Built-in Management Roles:<br />
<a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd638077.aspx">http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd638077.aspx</a></p>
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